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Form und Farben werden ganz anders als bei bisherigen Modellen sein – rund ist der generelle Eindruck. Die Vorstellung soll zwischen 15. und 22. Mai in London erfolgen.

Für das Nachfolgemodell des Galaxy S hat sich Samsung etwas ganz Besonderes einfallen lassen. Von Form und Farbe der bisherigen Galaxy Modelle will man sich distanzieren.

Die französischen Designer von NAK Design zeigte bereits im Februar wie sie sich ein S III vorstellen könnten. Das reale S III soll aber noch wesentlich runder sein – vorne, hinten, seitlich, oben, unten und an den Ecken. Auch von Schwarz hat man sich angeblich verabschiedet, es soll in Weiß und alternativ in einer bunten Farbe kommen.

Die Software wird sich ebenfalls ändern. Als Basis wird natürlich das Android 4 Ice Cream Sandwich dienen, allerdings mit Samsungs eigener Bedienoberfläche TouchWiz. Das S III soll erstmals einen Video Hub haben über welchen man Zugriff auf 100.000 Filme von Blockbuster erhält. Ebenfalls soll es eine eigenen Billing Plattform geben.

Vorgestellt wird das S III vorraussichtlich in London zwischen dem 15. und 22. Mai. Die Auslieferung soll danach binnen weniger Tag weltweit erfolgen.

Hier die bisher bekannten und erwarteten Spezifikationen der Hardware:

  • Maße: Dicke 7,00 Millimeter
  • Display: 4,65 Zoll Super AMOLED Plus mit 1.280×720 Auflösung oder höher mit 16:9 Seitenverhältnis
  • Prozessor: Quadcore mit 1,5GHz
  • Kamera: 12MPx Rück- und 2 MPx Frontkamera
  • Betriebssystem: Android 4.1 mit TouchWiz
  • Netz: LTE, HSPA+

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CUPERTINO, Kalifornien – 16. Februar 2012 – Apple hat heute eine Entwickler-Vorschau von OS X Mountain Lion herausgegeben. Die neunte große Version des weltweit fortschrittlichsten Betriebssystems bringt beliebte Apps und Eigenschaften vom iPad auf den Mac und beschleunigt das Tempo der Innovationskraft von OS X. Mountain Lion führt sowohl Messages, Notes, Reminders und Game Center als auch Notification Center, Share Sheets, Twitter-Integration und AirPlay-Mirroring auf dem Mac ein. Mountain Lion ist die erste Version von OS X, die im Hinblick auf iCloud konzipiert ist und auf ein einfaches Set-Up und eine einfache Integration von Apps abzielt. Mit der Entwickler-Vorschau von Mountain Lion wird außerdem Gatekeeper vorgestellt, eine revolutionäre Sicherheitsfunktion, die dabei hilft sich vor schadhafter Software zu schützen, in dem es dem Anwender die vollständige Kontrolle darüber gibt, welche Apps auf dem Mac installiert sind. Die Entwickler-Vorschau von Mountain Lion ist ab heute für Mitglieder des Mac Developer Program verfügbar. Mac Anwender werden ab dem Spätsommer 2012 über den Mac App Store auf Mountain Lion aktualisieren können.

“Der Mac ist sehr erfolgreich, wächst nun schon seit 23 Quartalen kontinuierlich schneller als der PC und mit Mountain Lion werden die Dinge sogar noch besser,” sagt Philip Schiller, Senior Vice President Worldwide Product Marketing von Apple. “Die Entwickler-Vorschau von Mountain Lion erscheint gerade einmal sieben Monate nach der unglaublich erfolgreichen Einführung von Lion und unterstreicht das rasante Tempo bei der Entwicklung des weltweit fortschrittlichsten Betriebssystems für Personal Computer.”

Die Entwickler-Vorschau von Mountain Lion verfügt über die vollständig neue Messages-App, die iChat ersetzt und es ermöglicht, unbegrenzt Nachrichten, qualitativ hochwertige Fotos und Videos direkt von einem Mac zu einem anderen Mac oder einem iOS-Gerät zu senden. Messages wird auch weiterhin AIM, Jabber, Yahoo! Messenger und Google Talk unterstützen. Ab heute können Anwender eine Beta-Version von Messages unter www.apple.com herunterladen. Die finale Version wird mit Mountain Lion verfügbar sein. Reminders und Notes helfen dabei eigene Aufgaben über alle Geräte hinweg zu erstellen und zu verfolgen. Game Center ermöglicht das Spielerlebnis auf dem Mac zu individualisieren, neue Spiele zu entdecken und Freunde zu Multiplayer-Spielen in Echtzeit herauszufordern, ganz unabhängig davon ob sie Mac, iPhone, iPad oder iPod touch haben.

Mountain Lion zeigt Benachrichtigungen in eleganter neuer Art und Weise an und Notification Center ermöglicht einfachen Zugriff auf Hinweismeldungen aus Mail, Calendar, Messages und Reminders, zu System-Updates sowie aus Apps von Drittherstellern. Share Sheets erleichtert systemübergreifend das Teilen von Links, Fotos und Videos, welche direkt aus Apps von Apple oder Drittanbietern stammen. Twitter ist voll und ganz in Mountain Lion integriert, sodass nach einmaliger Anmeldung, direkt aus Safari, Quick Look, Photo Booth, Vorschau und Apps von Drittanbietern getwittert werden kann. Mountain Lion führt außerdem AirPlay-Mirroring ein, ein einfacher Weg um drahtlos einen sicheren 720p-Videostream von dem, was auf dem Mac ist, mit Hilfe von Apple TV an einen HD TV zu senden.

Über 100 Millionen Anwender haben iCloud-Accounts und mit Mountain Lion wird es einfacher als jemals zuvor iCloud einzurichten und auf Dokumente über alle Endgeräte hinweg zuzugreifen. Mountain Lion nutzt die Apple-ID um automatisch Contacts, Mail, Calendar, Messages, FaceTime und Find My Mac zu konfigurieren. Das neue iCloud Documents schickt sämtliche Änderungen auf alle Endgeräte, sodass Dokumente immer auf dem aktuellen Stand sind. Außerdem hilft eine neue Schnittstelle Entwicklern dabei, dokumentbasierte Apps mit iCloud kompatibel zu machen.

Gatekeeper ist eine revolutionäre neue Sicherheitsfunktion, die dem Anwender Kontrolle darüber verschafft, welche Apps auf den Mac heruntergeladen und installiert werden können. Es besteht die Auswahlmöglichkeit Apps aus jeglicher Quelle zu laden, so wie man das heute auf dem Mac macht, oder die sicherere Standardeinstellung zu nutzen, um Apps aus dem Mac App Store zusammen mit Apps von Entwicklern, die eine persönliche Entwickler-ID haben, zu laden. Für ein Höchstmaß an Sicherheit kann Gatekeeper so eingestellt werden, dass einzig der Download und die Installation von Anwendungen aus dem Mac App Store erlaubt wird.

Mountain Lion verfügt außerdem über Funktionen die speziell dazu entwickelt wurden um Anwender in China zu unterstützen. Diese beinhalten signifikante Verbesserungen bei der Eingabe in Chinesisch sowie die Möglichkeit Baidu als Suchmaschine in Safari auszuwählen. Mountain Lion macht es einfach Contacts, Mail und Calendar mit den führenden E-Mail-Providern QQ, 126 und 163 einzurichten. Chinesische Anwender können außerdem via Share Sheets Videos direkt auf führende Video-Plattformen wie Youku und Tudou hochladen. Und die systemübergreifende Unterstützung von Sina weibo ermöglicht einfaches Microblogging.

Hunderte von neuen Schnittstellen geben Entwicklern Zugang zu neuen Kerntechnologien und verbesserten Funktionen innerhalb von OS X. Die Game Kit-APIs setzen auf dieselben Services wie Game Center in iOS und ermöglichen es, Mehrspieler-Spiele für Mac, iPhone, iPad und iPod touch zu entwickeln. Eine neue Grafikstruktur stärkt OpenGL und OpenCL und implementiert GLKit, welches erstmals in iOS 5 vorgestellt wurde, um OpenGL-Anwendungen auf einfache Weise zu entwickeln. Core Animationen in Cocoa-Apps zu nutzen ist einfacher als jemals zuvor und neue Video-Schnittstellen liefern moderne 64-bit- anstelle der Low-Level-Quicktime-Schnittstellen. Verbesserte Multi-Touch-Schnittstellen bieten den Entwicklern die Unterstützung für Doppeltipp zum Zoomen sowie Zugang zur systemweiten Lookup-Geste. Kernel ASLR erhöht die Sicherheit durch eine erweiterte Reduzierung von Buffer Overflow-Attacken.

Apple designt Macs, die besten Personal Computer der Welt, zusammen mit OS X, iLife, iWork und diversen professionellen Softwareanwendungen. Apple führt die digitale Musikrevolution mit seinen iPods und dem iTunes Online Store an. Apple hat das Mobiltelefon mit dem revolutionären iPhone und App Store neu erfunden und definiert die Zukunft mobiler Medien und Computern mit dem iPad neu.

Quelle: Apple Presseinformation


Neben dem Wave 3 und dem Wave Y wird auch ein Galaxy Note 10.1 auf der Samsung Einladung zur Mobile World Congress (MWC) 2012 aufgeführt. Bekommt das Galaxy Note „Nachwuchs“?

Die Einladung zum MWC 2012 in Barcelona Ende Februar wurde auf dem offiziellen Blog von Samsung „Samsung Tomorrow“ veröffentlicht. Mittlerweile ist die Einladung wieder entfernt worden, jedoch wurde von einem Galaxy Note 10.1 gesprochen. Vermutlich handelt es sich um ein Tablet mit einer Bildschirmdiagonale von 10,1‘‘. Damit wäre der Neuzugang fast doppelt so groß wie das Galaxy Note (5,3‘‘).

Nur ein Tippfehler?

Wäre durchaus möglich da das Galaxy Tab 10.1N von der Schreibung sehr ähnlich ist. Jedoch sucht Samsung nach jemanden der einen Werbespot über das Galaxy Note 10.1 im Bereich Bildung, Finanzplanung und Kunst entwirft. Hier kann man allerdings nicht von einem vertipper sprechen.

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Apple  testet aktuell in seinen Laboren Tablets mit kleinen Bildschirmene. Angeblich werden auch bereits gespräche mit potentiellen Lieferanten geführt.

Bis dato hieß es bei Apple dass kein Interesse an kleineren iPad wäre. Steve Jobs begründete dies 2010 durch den geringeren Bedienungskomfort. Allerdings steigt die Nachfrage nach kleineren Tablets wie bei Amazons Kindle Fire oder Samsungs Galaxy Tab.

Allein im 3. Quartal 2011 machte der iPad Anteil 60% aller verkauften Tablet-PCs aus. Durch einen weiteren Ausbau der iPad Familie kann Apple seine Stellung am Markt gegenüber der Mini-Tablet Konkurrenz festigen. Allerdings ob und wann es erscheint ist bis dato unklar.

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Spam-Mails sind deutlich gesunken allerdings stehen 2012 mobile Geräte, Clouds und Geldwäsche im Fokus von Cyberpiraten. Soziale Netze werden ebenfalls deutlich unterschätzt.

Die Sicherheitsexperten von Cisco haben, wie im Cisco Annual Security Report 2011 veröffentlich, anhand aktueller Daten ermittelt, dass die Sicherheitsvorkehrungen von Unternehmen sich in den kommenden Jahren deutlich verändern werden.

Ausblick 2012: Mobile Geräte, Clouds und Money Muling im Fokus der Cyberpiraten

Cisco hat die Angriffsszenarien des letzten Jahres in Punkto „Profitabilität“ bewertet. Diese Daten lassen den Schluss zu, dass Cyberkriminelle sich 2012 auf mobile Geräte, sowie Cloud-Infrastrukturen und Geldwäsche (Money Muling) spezialisieren.

Das Hauptproblem bei mobilen Endgeräten sind manipulierte Mobile-Apps. Weiters wird via Advanced-Persistent-Threats (APT) der Zugang zu Unternehmensnetzwerken oder Cloud-Diensten umgangen. Ebenfalls verändern sich die Angriffsszenarien: Kleine, gezielte Angriffe (Spear-Phishing) versprechen eine hohe Erfolgsquote. Hierbei werden Phishing-Mails an genau ausgewählte Email Adressen gesendet um die Erfolgschance zu steigern. Die Anzahl von breit gestreuten Spam-Mails ist dagegen deutlich gesunken, von täglich 300 Milliarden im Juni 2012 auf 40 Milliarden im September 2011.

Angst vor Bedrohungen durch soziale Netzwerke deutlich übertrieben

Studien der vergangen Jahre besagen, dass soziale Netzwerke gefährlich für Unternehmen sind und daher verboten werden sollten. Diese Gefahr besteht durchaus ist aber deutlich übertrieben, da die Hauptquelle für Malware Emails sind. Der Nutzen sozialer Netze übersteigt deutlich die Risiken und wird vielfach unterschätzt. Mitarbeiter sind produktiver und schneller im Kontakt mit Kunden.

Den Gefahren kann man durch Mitarbeiterschulungen entgegentreten. Gut strukturierte Acceptable-Use-Policies (AUP) sind für Mitarbeiter leichter verständlich als lange, komplizierte Verbotslisten und lassen sich auch technisch einfacher im Netzwerk durchsetzen.

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Die iOS-App des sozialen Netzwerk Path überträgt ungefragt das gesamte Adressbuch des Nutzers an einen Server des Betreibers. Der Anwender wird nicht darüber informiert. heise Security konnte dies mit der aktuell im App Store angebotenen Version 2.0.5 nachvollziehen.

Path-Geschäftsführer Dave Morin hat bereits auf die Analyse reagiert. Er sagt, diese Daten würden nur verwendet, um den Nutzer auf Freunde und Bekannte hinzuweisen, die den Dienst ebenfalls nutzen. Die übermittelten Daten würden bei Path gespeichert. Selbstständig löschen können die Anwender die Kontaktdaten derzeit nicht, schreibt Morin. Will man sie entfernen lassen, soll man sich an den Support (service@path.com ) wenden.

Damit entfacht sich die Diskussion um den uneingeschränkten Adressbuchzugriff von iOS-Apps erneut. Path ist nicht die erste App, die sich ohne Hinweis oder Zustimmung des Nutzers an dessen Adressbuch bedient. Vor einiger Zeit gerieten schon einmal Dragon Dictation und die Facebook-App in die Schlagzeilen deswegen, korrigierten das Verhalten daraufhin aber. Andere Apps zeigen entsprechende Hinweise vor dem Übertragen der Adressdatenbank schon von Beginn an.

Ab Version 2.0.6 sollen die Daten nur übertragen werden, wenn der Anwender eine entsprechende Option aktiviert, sagt Morin. Die Version sei bereits bei Apple zur Prüfung eingereicht worden. In der Android-Version der App soll diese Wahlmöglichkeit bereits seit einigen Wochen vorhanden sein.

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Apple hat uns mit der Einführung von Siri gezeigt, wie intuitive Sprachsteuerung funktioniert. Allerdings nur auf dem iPhone 4S. Das Technik Magazin CNET zeigt in einem aktuellen Bericht auf, warum Apple Siri nicht für das iPhone 4 freigegeben hat.

Beide iPhone Versionen verfügen über einen Audio-Chipsatz des Herstellers Audience, mit dem Unterschied dass das 4S dank seinem A5-Prozessor EarSmart unterstützt. EarSmart ermöglicht, Spracheingaben aus größerer Distanz zu verstehen, wohingegen der A4-Prozesser des iPhone 4 diese Funktion nicht unterstützt. Audience bestätigt diese Tests von Siri auf dem iPhone 4.

Bislang war es möglich via Jailbreak Siri auf dem iPhone 4 zu installieren. Jedoch verbunden mit starken Problemen bei der Spracherkennung. Dies dürfte auch der Grund sein, warum Apple Siri nicht für das iPhone 4 und das iPad 2 freigegeben hat.

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Laut der koreanischen Electronic Times News wir das neue Flagschiff von Samsung einen Vierkern Prozessort mit 1,5GHz, eine 8 Megapixel Kamera und eine Display Auflösung von 1.280 x 800 Pixel, sowie ein Super AMOLED Plus Display haben. Ebenfalls enthalten ist der schnelle LTE Datenstandard und das Android 4 Ice Cream Sandwich. Dies sind allerdings alles Attribute die im Jahr 2012 vermutlich bei jedem Oberklassemodell Standard sein werden.

Im Gegensatz zu anderen Herstellern will der Konzern ein sehr dünnes Smartphone herausbringen. Glaubt man den Electronic Times so soll das Samsung Galaxy S III nur 7mm dick sein. Laut Quellen, welche nicht genannt werden wollen, soll der Releasetermin im Mai sein, was auch mit offiziellen Statements von Samsung übereinstimmt.

Hier nochmals die bis dato bekannten Spezifikationen im Überblick:

  • Maße: Dicke 7,00 Millimeter
  • Display: Super AMOLED Plus mit 1.280×800 Auflösung
  • Prozessor: Quadcore mit 1,5GHz
  • Kamera: 8MPx Rück- und 2 MPx Frontkamera
  • Betriebssystem: Android 4.1 mit TouchWiz
  • Netz: LTE, HSPA+

Zum Vergleich dazu: Das iPhone 4S ist 9,3 mm dick, das Galaxy S II 8,5 mm und Samsungs neuestes Produkt das Galaxy Tab 7.7 ist nur mehr 7,9 mm dick.

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